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kommt in verschieden Farben vor: grün, blaugrau,
gelb-grün gestreift oder bläulich-weiß
gestreift. Ihre Größe ist beeindruckend:
sie kann einen Umfang von 2 bis 3 Metern entwickeln.
Diese Pflanze ist in unserer Region zu Hause. |
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(Palmlilie, aloifolia, filamentosa, gloriosa)
ihre 3 Unterarten kommen häufig vor und sind
kaum voneinander zu unterscheiden. Sie verfügen
jedoch über verschiedene Blütezeiten:
im Sommer oder im Herbst. Ihre Blätter sind
lang, derb und sehen aus wie spitze Dolche. Sie
sind entweder meergrün oder grün-gelb
gestreift. Die Blüten gleichen großen,
rahmfarbenen Glocken, die an langen, hoch aufragenden,
80 cm langen Blütenstengeln sitzen.
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Drachenbaum
Pflanze mit langen, zartgrünen, kugelförmigen
Blättern. Der Drachenbaum sieht recht exotisch
aus. Seine Blütezeit ist im Sommer: An einem
langen Stengel sitzt dann eine Wolke kleiner Blütchen.
Diese Pflanze ist zwar nicht frostbeständig
(sie setzt jedoch oft wieder vom Baumstumpf her
an), verträgt aber recht gut Trockenheit
sowie große Temperaturschwankungen. . |
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(Opuntia ficus-Indica)
kann über 5 m hoch werden. Er besitzt große,
tellerförmige Blätter, an deren Ende
gelbe Blüten wachsen, aus denen dann die
Früchte entstehen: die Feigen (weisen im
reifen Zustand eine schwärzliche Farbe auf).
In Nordafrika sieht man den Feigenkaktus häufig
als Heckenbepflanzung. |
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(Carpobrotus)
Ihr französischer Name „Hexenklaue"
beschreibt bestens ihr Aussehen. Das Blatt ist
fleischig und dreieckig, es wächst paarweise
am Stengel entlang. Diese Dauerpflanze blüht
im Frühjahr und im Sommer. Die große
Blüte ist gelb oder rosafarben. Die Mittagsblume
breitet sich gerne aus und ist somit sehr flächendeckend. |
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sie ist kleiner als die Carpobrotus. Sie bildet
im Sommer an trockenen und sonnigen Plätzen
einen Blütenteppich. Leider handelt es sich
um eine einjährige Pflanze. |
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